Das ist Slow in the City:
Reisen mit Zeit und Seele
Langsam entdecken, tiefer gehen, richtig ankommen: Slow in the City bringt Dir Lieblingsstädte auf entschleunigte Art, abseits der Hotspots, näher.
Hallo und willkommen bei Slow in the City. Schön, dass Du hier reinschaust! Gerne erzählen wir Dir kurz, was Du bei uns finden wirst und wer wir sind. Das Reiseportal Slow in the City schreibt den Code der Städtereisen neu. Und zwar so, dass Du nicht bloss ankommst, sondern richtig eintauchst.
Städte hetzend abklappern und Sehenswürdigkeiten im Akkord sammeln – das kannst Du hier getrost vergessen. Wofür wir brennen: Städtereisen mit Zeit und Seele. Richtig ankommen, kurzzeitig Wurzeln schlagen, den authentischen City-Rhythmus spüren. Slow Travel à la Silvia Schaub und Andreas Güntert.
Slow in the City: Go with the flow, go slow
Das Konzept vom Slow in the City: Lieblingsstädte auf entschleunigte und geniesserische Weise erleben. Ein paar Tage eintauchen in die Stadt, den Puls der Quartiere spüren, sich treiben lassen – abseits der ausgetretenen Routen, die längst zu Warteschlangen verkommen sind.
Wir führen Dich dorthin, wo Städte ihre stilleren, aber umso spannendere Geschichten erzählen. Gern auch mal in sogenannte «B-Städte», die in der Liste der meistbereisten Ziele nicht ganz oben stehen – aber das Potenzial haben, Dich in Sachen Slow Travel nachhaltig zu überraschen und zu begeistern.
Go with Silvia Schaub und Andreas Güntert
Bei Slow in the City geht es darum, Erlebnisse von Wert zu schaffen: achtsam, nachhaltig, resonant. Wer sich mit uns auf den Weg macht, reist mit allen Sinnen, am liebsten per Bahn. Lokale Kultur schätzen und lieben lernen – das ist unser Programm. «Andere stressen – Du erlebst» – das ist unser Versprechen.
Die Userinnen und User von Slow in the City dürfen sich als «gute Touristinnen und Touristen» fühlen. Sie tragen dazu bei, dass ihre Lieblingsstädte nicht im Massentourismus ertrinken, sondern lebendig bleiben. Gerne in der Nebensaison, gerne dort, wo Dich der herkömmliche Reiseführer nicht hinschickt – Silvia und Andreas zeigen Dir, wie erfüllend und erholsam Städtereisen sein können.

Die Macherin und der Macher von Slow in the City:
Silvia Schaub und Andreas Güntert, zwei reiseerprobte Köpfe aus der Schweiz (Bild: Salvatore Vinci).
Andreas Güntert Reiseblogger & Mitgründer Slow in the City
Seit 1995 ist Andreas hauptberuflich als Wirtschaftsjournalist tätig, dies mit den Schwerpunkten Detailhandel, Branding, Startups, Swissness, Innovation und Touristik. Aktuell bei der Zürcher «Handelszeitung», zuvor bei «Bilanz», «Facts» und «SonntagsZeitung».
Seit 2016 betreibt der vielseitige Journalist seinen unabhängigen Reiseblog der Internaut. Andreas sagt (und schwärmt): «Reisen ist Leben, leben ist Reisen.» Auch wenn der Reiseblogger in der Schweizer Flughafenstadt Kloten aufgewachsen ist und dort einst im Dienst der legendären Swissair stand, verreist er heute am liebsten mit der Bahn. Andreas erklärt sein Faible fürs schienengebundene Abenteuer so: «Draussen rauscht die Landschaft vorbei, drinnen rattert das Kopfkino – und zu guter Letzt landet man nicht an einem Airport im Nirgendwo, sondern fährt mitten in der Stadt ein – stets aufs Neue ein grossartiges Gefühl.»
Silvia Schaub Reisebloggerin & Mitgründerin Slow in the City
Silvia ist seit 1988 hauptberuflich als Journalistin tätig (www.silviaschaub.com). Ihre Themen-Schwerpunkte sind: Reisen, Kulinarik, Lifestyle, Design und Gardening. Seit 2016 schreibt sie freiberuflich für verschiedene Medien, unter anderem für «Schweiz am Wochenende» (CH Media), «SonntagsZeitung» (Tamedia), VCS-Magazin sowie diverse Online-Portale.
Seit 2016 betreibt die in Zürich aufgewachsene Journalistin ein Bed&Breakfast im Toggenburg (www.laui-ennetbuehl.ch). Sie hat zudem folgende Reisebücher geschrieben: «111 Orte im Engadin, die man gesehen haben muss», «111 Orte rund um den Säntis, die man gesehen haben muss» und «111 Orte in St. Gallen, die man gesehen haben muss» (Emons-Verlag Köln). Silvia sagt: «Das Reisefieber packt mich immer wieder – manchmal zieht es mich in ferne Länder, oft aber auch gleich um die Ecke.»
Slow in the City ist das Gegenprogramm zum Overtourism
Die Zahl der Städte und die einzelnen Rubriken wächst hier ständig. Freu Dich auf mehr. Worauf Du sicher immer stossen wirst: Plätze zum Durchatmen, das Lieblingscafé als Wohnzimmer in der Ferne, Märkte mit Produkten aus erster und zweiter Hand. Kurz: Orte, die auch die Locals glücklich machen.
Plus die einzigartige Rubrik «Dicke Daten». Sie zeigt Dir etwas, das Dir kein Influencer und kein anderes Reiseportal offenlegt: Jene Daten, an denen die Stadt in den kommenden Monaten voll sein wird. Was in der Regel bedeutet: höhere Preise, gestresste Einheimische, gehetzte Touristen. Slow in the City ist das Gegenprogramm zum Overtourism. Freu Dich auf City-Zauber. Freu dich auf Slow Travel, auf Städtereisen mit Zeit und Seele.